B7 bürogebäude wetzlar spilburg

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„B7“ ist der Kurzname eines von mehreren gleichartigen Mannschaftsgebäuden der Bundeswehr in der ehemaligen „Spilburg-Kaserne“ im Wetzlarer Südosten, die sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Gewerbepark gewandelt hat.  Nachdem der bisherige Alleinmieter, das Regierungspräsidium Gießen, komplett ausgezogen war, bot sich für den Eigentümer Faber + Schnepp (Gießen / Langgöns) die einmalige Chance, das Gebäude einer General-Modernisierung zu unterziehen. Das neue Konzept verändert nicht nur das bisher eher nichts sagende äußere Erscheinungsbild radikal. Auch das Energiesystem wird mit dem Einsatz von Geothermie für Heizen und Kühlen auf Zukunft gestellt, unterstützt durch eine neue gedämmte Außenfassade. Die innere Aufteilung wurde zu flexibel nutzbaren, in kleinere Mieteinheiten aufteilbare Grundrissen umgeplant, soweit es die Bestandsstruktur zuließ. Die Entscheidung zur Aufstockung eines vierten Vollgeschosses anstelle des bisherigen, schlecht nutzbaren Satteldaches schafft optisch ein völlig „neues“ Büro-Haus. Allein diese stützenlose, attraktive Mietfläche hebt spürbar den Wert der Gesamtimmobilie, abgerundet durch die umfassende Neugestaltung der Freianlage.

B7 bürogebäude wetzlar spilburg

isabellenhütte heusler dillenburg

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An exponierter Stelle soll auf dem Betriebsgelände des Dillenburger Traditionsunternehmens ein zentrales Verwaltungsgebäude entstehen.  Das Entwurfskonzept erklärt sich aus einem Gesamtkonzept, das in Abschnitten realisiert werden kann. Die äußere Form ergibt ein Gebäudevolumen, das dem Unternehmen eine angemessene Darstellung erlaubt und den vorhandenen, sehr heterogenen Gebäude-Strukturen des Produktionsbereichs gleich einem „Ruhepol“ ein ordnendes Rückgrat gibt. Es erhält durch die dem Grundstücksverlauf folgende geschwungene Hauptfassade eine zeitlose, fast klassische Eleganz. Die Grundrisse bieten in allen Ebenen zwischen den Kernen liegende Bürobereiche, die mittels Systemwänden und Möblierung frei einteilbar und so auch zukünftig entsprechend flexibel neuen Ansprüchen gerecht werden. Das in den Grundrissen stützenfreie Gebäude soll über den Fußboden mittels Erdwärmesonden und Wärmepumpe geheizt und gekühlt  werden  -  n. w. v. ein konkurrenzlos wirtschaftliches System. Der Auftrag entstand aus einem begrenzten Bewerbungsverfahren.   Die Isabellenhütte Heusler gilt als Hessens „Ältestes Unternehmen“, sie ist seit mindestens 1482 als Kupferhütte in Betrieb. Heute zählt die Isabellenhütte als Hochtechnologie-Anbieter mit dem Motto „Innovation aus Tradition“ zu den weltweit führenden Herstellern von Thermo- und Widerstandslegierungen, Präzisions- und Leistungswiderständen sowie Präzisionsmesstechnik.

isabellenhütte heusler dillenburg

hornbach zentrale bornheim

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Der aufgrund seiner Klarheit überzeugende Entwurf ging als Sieger aus einem vom Bauherrn initiierten, internen Wettbewerb hervor. Die große Wirtschaftlichkeit und hohe Qualität des Konzepts führten schließlich zum Auftrag. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Modulabschnitten auf der Basis einer Masterplanung.  Das Konzept besticht durch hohe Aufenthaltsqualitäten und konsequente Verknüpfung des Innenraums mit dem Freiraum zu einer motivierenden Arbeitswelt - all dies unter Einhaltung eines straffen Investitionsrahmens.  Die überzeugenden Qualitäten wurden bereits in der Planungsphase durch hochwertige Visualisierungen sichtbar gemacht und nach der Realisierung in frappierender Weise bestätigt. Ende 2011 wurde bereits der zweite von sechs möglichen Bauabschnitten fertig gestellt. Damit stehen nun bereits insgesamt ca. 8.500 m² qualitätvolle neue Bürofläche zur Verfügung. Davon unabhängig deckt ein neues Parkhaus den entstandenen Stellplatz-Bedarf. Ein Projekt der Hornbach Holding AG, Bornheim. 

hornbach zentrale bornheim

philips apm wetzlar

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Aus einem von PHILIPS beauftragten, hochkarätig besetzten Investorenwettbewerb ging dieser innovative Beitrag als Sieger hervor. Planung und Visualisierung des Projekts sowie die komplette Generalplanung lagen in den Händen von KuBuS. Die Architektur setzt Maßstäbe und hat im spannenden Nebeneinander mit den markanten historischen Gebäuden der ehemaligen Spilburg-Kaserne die Entwicklung des noch jungen Gewerbe-Quartiers entscheidend beeinflusst. Das innovative und zugleich extrem wirtschaftliche Gebäudekonzept bestätigt alle Forderungen nach Flexibilität bezüglich der Nutzer wie auch die einer potentiellen Drittverwendung. Besonderheit des Gebäudekonzepts sind Heizung und komplette Kühlung des Projekts über Geothermie (32 Sonden bis 110 m Tiefe) - mit Energiekosten von unter 1,40 Euro/m² Nutzfläche/Jahr! Insbesondere die effiziente Umsetzung über die Fußbodenflächen war zum Zeitpunkt der Planung und Erstellung in 2005 ein absolutes Novum. AG: Viterra Development, Frankfurt / Main

philips apm wetzlar

kammergebäude ihk dillenburg

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„Ein Haus ist mehr als die Summe seiner Funktionen und Räume“ -  Oder: Wie man Büros, Repräsentanz, Seminarräume, Ausstellungen und sogar Konzerte direkt neben einer extrem befahrenen Bundesstraße unter ein gemeinsames Dach bringt. Die Lösung war eine intelligente Gebäudesystematik, aufbauend auf die Funktionshierarchie des Raumprogramms. Das heutige Kammergebäude ist die fast unveränderte Umsetzung des 1. Preises eines vom Bauherrn beauftragten  Architektur-Wettbewerbes. Die Gestalt ergab sich aus der speziellen Grundstückssituation am nördlichen Stadteingang von Dillenburg zwischen der stark befahrenen Bundesstraße auf der einen und dem Nebelsbergwald auf der anderen Seite. Die vertikale Schichtung von Gebäudekörpern und ihren Funktionen ist die Antwort auf die äußeren Randbedingungen. Die sichtbar durchgängige Gestaltung vom Innenraum über die Gebäudehülle bis in die Freianlagen hinein ist die logische Fortführung dessen, was man nicht sieht: Eine hochmoderne Gebäudetechnik als wesentlicher Bestandteil  des schlüssigen Gesamtkonzepts. Bauherr: IHK zu Dillenburg und Wetzlar

kammergebäude ihk dillenburg

KuBuS-bürogebäude in wetzlar

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Der Architekt plant sein eigenes Haus: "Darin wollten wir auch nach Jahren noch gerne arbeiten und nicht in Kürze sagen, das hätten wir jetzt aber alles ganz anders gemacht." Es galt, ein Quantum Zeitlosigkeit hineinzubringen. Formen wurden reduziert, das Haus aufgelöst in klare, ablesbare Baukörper und Funktionseinheiten. Der Entwurf ergab sich von selbst, äußere Rahmenbedingungen wurden mit den geforderten Ansprüchen harmonisiert. Der massive Baukörper schließt die vorhandene Baulücke und nimmt passiv den Lärm von der Straße weg. Über eine funktionale Zwischenachse ist ein Stahlskelett angebunden. Dieser Bereich kommt der gewünschten Atmosphäre einer Planungs-Werkstatt nahe. Alle Konstruktionen bleiben ablesbar und sichtbar, nichts ist versteckt oder verpackt. Dieser Umgang mit Material und Konstruktion erschien der spezifischen Situation angemessen. Die bereits vorgeplante Möglichkeit einer Gebäude-Erweiterung, z. B. mit bereits ausgeführten Fundamenten, könnte angesichts der absehbaren expansiven Entwicklung von KuBuS bald zum Tragen kommen. Bauherr: Schäfer, Dr. Stämmler, Heinz-Bernhardt Grundstücks-GbR

KuBuS-bürogebäude in wetzlar