Hochregallager Bretthauer Dillenburg

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Der in Dillenburg-Frohnhausen ansässige Traditionsbetrieb BRETTHAUER wurde um eine Logistikhalle erweitert, die in einer Baulücke zwischen zwei Produktionshallen entstand. So konnten Lagerkapazitäten neu organisiert und vergrößert werden und weitere Flächen zur Produktion aktiviert werden.  Auf einer Fläche von ca. 2.000 qm, ca. 22.000 cbm und der Ausnutzung der zulässigen Gebäudehöhe von 12,50 m wird eine Regalhöhe von 9,40 m erreicht.  Darüber hinaus wird, durch die notwendige Verlagerung der Material-Silos in die rückwärtige Freifläche des Hochregallagers, die Kapazität auf 6 Silos erweitert. Die freien Flächen, d. h. Anlieferzone und Übergang zu vorhandenen Gebäuden, sind in der Gebäudekubatur niedriger und bilden so einen baulichen Kontext zu dem Gebäudebestand. Mit diesem Zugewinn ist ein neuer Meilenstein in der Unternehmens-Expansion gesetzt.  

Hochregallager Bretthauer Dillenburg

kinder- und familienzentrum niedergirmes

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Das neue Kinder- und Familienzentrum in der Fröbelstraße im Wetzlarer Stadtteil Niedergirmes entstand aus dem Umbau einer bestehenden Kindertagesstätte und einem Neubau im angrenzenden ehemaligen Kleingärtenbereich. Zusammen bilden die Gebäudeteile ein modernes Familienzentrum mit Bibliothek, Küche, Ess- und Mehrzweckraum, sowie Schulungs-, Intensiv- und Kreativraum.mit flexiblen, teils auch externe Nutzungsmöglichkeiten von Bibliothek, Intensiv- und Schulungsräumen. Besondere Einbauten sind Mobile Trennwände im Mehrzweckraum, ein Kreativraum mit Wasserbecken, eine zweite Spiel- und Lagerebene (Galerie) über der Nassraumzone und eine große Außenterrasse als Holzdeck.

kinder- und familienzentrum niedergirmes

lichtspanten am forum wetzlar

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Die massive Barrierewirkung des wuchtigen Betonbauwerks „B49“ zwischen Innenstadt und neuem ECE-Forum und RITTAL-Arena war Grund zur kompromisslosen Umgestaltung des kompletten Umfelds. Dabei spielt die markante Maskierung des bis dahin düster und drückend wirkenden Betontrogs in fünf Metern Höhe eine Hauptrolle in der Neu-Inszenierung: Helle Holzspanten durchdringen den Betontrog, wachsen gleichsam aus ihm heraus, kontrastieren in Form und Material und verleihen so dem Ort tags einen fast perplex anmutenden Charakter mit neuer, beispielloser Identität, die sich bei Dunkelheit bis zur Abstraktion verstärkt: Das Durchfluten der imaginären Höhlung mit gleisendem, in seiner Wirkung veränderbarem Licht, formt eine weithin sichtbare Lichtskulptur, während die Lichtlinien der sich zentral verdichtenden Längsspanten den eigentlichen Übergangsbereich aufhellen und markieren. AG: Stadt Wetzlar

lichtspanten am forum wetzlar

der mensch denkt - die erde heizt und kühlt

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Geothermie in optimaler Weise wurde am Büroprojekt PHILIPS APM Headquarter angewendet. Der vorausberechnete Erfolg des Konzepts wurde schon im Jahr der Fertigstellung 2005 übertroffen. Die Heizung und die komplette Kühlung des Projekts erfolgt über Geothermie (32 Sonden bis 110 m Tiefe) - mit Energiekosten von unter 1,40 Euro/m² Nutzfläche/Jahr  (in 2005/2006) und einer Amortisation der Mehrinvestitionen in weniger als 36 Monaten! Insbesondere die Umsetzung im Gebäude über die Fußbodenflächen war zum Zeitpunkt der Planung und Erstellung ein absolutes Novum, sie ist konzeptionell und wirtschaftlich optimiert, nahezu konkurrenzlos. Das innovative und zugleich extrem wirtschaftliche Gebäudekonzept bestätigt alle Forderungen nach Flexibilität, sowohl der konkreten Nutzer als auch hinsichtlich einer potentiellen Drittverwendung.

der mensch denkt - die erde heizt und kühlt

haus minneburg wetzlar

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Seit Bestehen der Pflegeeinrichtung hat sich die Inhaberin Elvira Hathiramani-Schade mit ihrem Team auf die Pflege schwer- und schwerstpflegebedürftiger Patienten spezialisiert. Als eine der ersten Einrichtungen in Hessen wurde 1994 innerhalb des Hauses eine eigenständige Station für Koma-Patienten geschaffen, eine weitere Spezialisierung erfolgte mit der Aufnahme von Beatmungspatienten. Dafür wurden endlich 2003 die qualifizierten räumlichen Bedingungen geschaffen: Mit einem zukunftsweisenden Pilotprojekt in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau. Neben der selbstverständlichen Gewährleistung aller technischen und funktionalen Voraussetzungen lag der Fokus des Gesamtkonzepts sichtbar auf einer wohnlichen Atmosphäre für die Langzeit-Patienten und ihre Angehörigen. AG: Haus Minneburg Wetzlar, Pilotprojekt für Hessen

haus minneburg wetzlar

wohnen bei den "fuchslöchern" jena

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Thüringen, kurz nach der Wende:  Das Wohnprojekt "Bei den Fuchslöchern" sollte sich als richtungsweisend für die Stadt Jena, die "Jenoptik Bau" als Projektentwickler und Generalübernehmer und den damals gerade erst gegründeten "KuBuS" erweisen. Ziel war es, modernen, aber auch bezahlbaren Wohnstandard in einem guten städtebaulichen Konzept zu realisieren. So entstand ein Wohnquartier, mehr noch ein kleiner Stadtteil mit 464 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern.  Das Projekt fand von Beginn an eine hohe Akteptanz bei Investoren und Bewohnern und ist inzwischen harmonisch mit der Landschaft verwachsen. AG: Jenoptik Bauentwicklung, Jena

wohnen bei den "fuchslöchern" jena