BETEILIGUNGSVERFAHREN

Bauleitplanung der Gemeinde Weinbach Bebauungsplan „Amselweg“ 

Offenlage des Planentwurfs

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 13.08.2020 die Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen.

Die Gemeinde Weinbach verfügt über keine nennenswerten Baulandreserven mehr. Ausgewiesene Baugebiete sind in der Umsetzung (Edelsberg, Gräveneck). Bestehende Gebiete wurden für eine Nachverdichtung mit Wohnbebauung ergänzt bzw. angepasst (Ergänzungssatzung Edelsberg, Bebauungsplanänderung Weinbach). Auch weiterhin sollen vorrangig innerhalb der Ortslagen erkennbare Baulandreserven ausgeschöpft werden, um der in den letzten Jahren gestiegenen Nachfrage nachkommen zu können.

Der innerörtliche Sportplatz in Freienfels wird als solcher nicht mehr genutzt und wird für den Sportbetrieb nicht mehr benötigt. Entlang der Straße Amselweg bietet sich damit die Ausweisung ergänzender Grundstücke als Nachverdichtung im Innenbereich an. Ein Teil des Sportplatzes bleibt als innerörtliche Grünfläche (Spielplatz, Bolzplatz) erhalten.

Die Erschließung erfolgt über den Amselweg, neue Erschließungsanlagen werden nicht benötigt.

Planungsrechtlich ist das Gebiet über den Bebauungsplan „Südwestlich der Ringstraße“ (1974) als Grünfläche ausgewiesen. Zur Umsetzung der geänderten städtebaulichen Entwicklungsziele wird der Bebauungsplan neu aufgestellt.

Ziel der Planung ist es, die planungsrechtlichen Genehmigungsvoraussetzungen für zusätzlichen Wohnraums durch Innenentwicklung zu schaffen.

Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Weinbach veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 08.11.2021 bis einschließlich Freitag, 10.12.2021 im Rathaus in Weinbach aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Weinbach eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Weinbach, Elkhäuser Straße 17, 35796 Weinbach.

Übersichtskarte:

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Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Stadt Weilburg - Bebauungsplan „Bahnhofsgelände“

Offenlage des Planentwurfs

Bereits im Jahr 2004 hat die Stadt Weilburg ein Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Bahnhofsgelände“ eingeleitet. Die erforderlichen Fachuntersuchungen und Beteiligungsverfahren wurden durchgeführt, das Verfahren wurde jedoch nicht zum Abschluss gebracht.

In den Folgejahren wurde durch die Straßenbauverwaltung Hessen Mobil eine Planung für den Lückenschluss des Radweges R 7 zwischen dem derzeitigen Ende des Rad- und Gehweges in Höhe der Ortstafel und in Höhe der Einmündung Wilhelmstraße / Bahnhofstraße vorgelegt.

Die Herstellung der Radverkehrsverbindung steht im Einklang mit den städtebaulichen Zielen der Stadt Weilburg für das Bahnhofsgelände. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Ziel, die bauplanungsrechtlichen Rahmenbedingungen für eine städtebauliche Aufwertung des Ortseingangsbereichs zu schaffen, bei gleichzeitiger Gewährleistung größtmöglicher Nutzungsspielräume.

Aufgrund der langen Zeitspanne nach Abschluss der Beteiligungsverfahren, während die vielfach gesetzlichen Rahmenbedingungen und auch die Anforderungen an Bauleitplanverfahren geändert wurden, wird das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Bahnhofsgelände“ neu gestartet.

Die städtebaulichen Zielsetzungen des Bebauungsplanes sind:

  • Schaffung der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für eine städtebauliche Aufwertung des Ortseingangsbereichs der Stadt Weilburg im Löhnberger Weg,

  • Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte Nutzung der Gebäude und Grundstücke entlang des Löhnberger Weges,

  • Schaffung der bauplanungsrechtlichen Grundlagen für die Innutzungnahme bisher nicht bebauter Grundstücksflächen zwischen dem Ende der Bebauung und der Lahnbrücke bei Ahausen,

  • Schaffung der bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Bau des Radweges R 7 zwischen der Grundstücksbebauung am Löhnberger Weg und dem Bahngelände.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Weilburg veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 25.10.2021 bis einschließlich Freitag, 26.11.2021 im Rathaus in Weilburg aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Stadt Weilburg eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Stadt Weilburg, Mauerstraße 6/8, 35781 Weilburg.

Übersichtskarte:

Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Stadt Weilburg - Bebauungsplan „Zum Wasen 11“

Offenlage des Planentwurfs

Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 04.02.2021 die Aufstellung des Bebauungsplans „Zum Wasen 11“ beschlossen.

 

Der Stadtteil Weilburg-Hasselbach verfügt über keine ausgewiesenen Baugebiete. Um der vorhandenen Nachfrage nachkommen zu können, sollen Baulandreserven innerhalb der Ortslage mobilisiert werden.

 

Die Eigentümer des Grundstücks „Zum Wasen 11“ beabsichtigen, auf den Flurstücken 51/1 und 51/2 ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnungen und Doppelgarage zu errichten. Die Erteilung eines positiven Baubescheids wurde durch das Kreisbauamt abgelehnt, weil das Grundstück dem Außenbereich zuzuordnen sei und nicht gemäß § 35 als privilegiertes Vorhaben zu bewerten ist.

 

Der Planbereich ist durch die vorhandenen baulichen Strukturen geprägt, das Ortsbild wird durch die Planumsetzung keine nachhaltige Veränderung erfahren. Die vorhandene Bebauung wird abgebrochen und durch einen neuen Bau ersetzt.

Die Erschließung des Plangebietes ist gewährleistet.

 

Ziel der Planung ist es, die planungsrechtlichen Genehmigungsvoraussetzungen für eine geringfügige Erweiterung der baulichen Anlagen zu schaffen und so zusätzlichen Wohnraum durch Innenentwicklung zu schaffen.

 

Städtebaulich wird damit eine abschließende Regelung für die Gestaltung des Ortsrandes und die Beurteilung von Vorhaben geschaffen.

 

Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt.

 

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Weilburg veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 25.10.2021 bis einschließlich Freitag, 26.11.2021 im Rathaus in Weilburg aus.

 

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Stadt Weilburg eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Stadt Weilburg, Mauerstraße 6/8, 35781 Weilburg.

Übersichtskarte:

Quelle: geoportal hessen.de

Gemeinde Hardheim, Kerngemeinde Bebauungsplan „Würzburger Straße“

Frühzeitige Beteiligungsverfahren

Die städtebauliche Zielsetzung der Gemeinde Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) ist es, den Ortskernbereich zu beleben, die Entstehung von Nutzungsbrachen zu verhindern und die Wiederbelegung von Leerständen zu unterstützen um ein lebendiges Ortszentrum zu erhalten und zu stärken. Die Ansiedlung zentraler Angebote sowie die Umsiedlung von zentrenrelevanten Nutzungen und Einrichtungen dient der Belebung des zentralen Versorgungsbereichs der Gemeinde mit der Nutzungsmischung aus Verwaltung, Einzelhandel, Gewerbe, Dienstleistungen, Gastronomie und Wohnen.

 

Der bestehende ALDI-Markt möchte seinen Standort von der Ignaz-Schwinn-Straße am Rande Hardheims mehr in die Ortsmitte an die Würzburger Straße verlegen. Diese Maßnahme steht im Einklang mit dem Einzelhandelskonzept für den Gemeindeverwaltungsverband Hardheim-Walldürn. Zur Schaffung der bauplanungsrechtlichen Genehmigungsgrundlagen ist jedoch die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich.

Städtebaulich stellt die Umsiedlung des Marktes aus einer Nebenlage heraus in den zentralen Versorgungsbereich eine Aufwertung der innerörtlichen Strukturen Hardheims dar. Der Planbereich ist allein für den neuen Markt überdimensioniert, ergänzend ist die Ausweisung und Entwicklung einer Teilfläche als Wohngebiet vorgesehen.

 

KuBuS planung ist mit der Aufstellung des Bebauungsplanes und der Begleitung der planungsrechtlichen Genehmigungsverfahren beauftragt.

 

In der Zeit von Montag, 20.09.2021 bis Freitag, 22.10.2021 werden die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie die Abstimmung mit den Nachbargemeinden durchgeführt.

 

Auf dieser Seite finden Sie den Vorentwurf des Bebauungsplanes mit Begründung als pdf-Dateien zur Einsichtnahme.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Hardheim veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Auch auf der Homepage der Gemeinde sind die Unterlagen eingestellt.

 

  

Übersichtskarte 1: Lage des Geltungsbereichs des Bebauungsplans „Würzburger Straße“

Quelle: geoportal hessen.de

Gemeinde Hardheim, Kerngemeinde Bebauungsplan

„Sanierung Hofacker B II“, 1. Änderung

Frühzeitige Beteiligungsverfahren

Die städtebauliche Zielsetzung der Gemeinde Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis) ist es, den Ortskernbereich zu beleben, die Entstehung von Nutzungsbrachen zu verhindern und die Wiederbelegung von Leerständen zu unterstützen um ein lebendiges Ortszentrum zu erhalten und zu stärken. Die Ansiedlung zentraler Angebote sowie die Umsiedlung von zentrenrelevanten Nutzungen und Einrichtungen dient der Belebung des zentralen Versorgungsbereichs der Gemeinde mit der Nutzungsmischung aus Verwaltung, Einzelhandel, Gewerbe, Dienstleistungen, Gastronomie und Wohnen.

 

Im Ortszentrum der Gemeinde Hardheim besteht das Einkaufszentrum ERFA-Park. In den zurückliegenden Jahren wurden in dem Center und seinem Umfeld verschiedene Nutzungen aufgegeben. Seitdem ist eine Zunahme von Leerständen und Mindernutzungen in dem innerörtlichen zentralen Versorgungsbereich zu beobachten. Mit der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Sanierung Hofacker B II“ werden die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für die ergänzende Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes in dem Bereich und für die Neuausrichtung des Einkaufszentrums geschaffen.

 

Die durch ein Privatunternehmen initiierte Projektplanung umfasst die bauliche Ertüchtigung und Ergänzung des Erfaparks einschließlich der Neuvermietung der Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss sowie weiterer gewerblicher Flächen und von Wohnungen in den Obergeschossen. Im Untergeschoss des Komplexes befinden sich weitere gewerblich vermietbare Einheiten, dazu Technik- und Nebenräume sowie Stellplätze, die im Wesentlichen den Wohnungen in dem Gebäudekomplex vorbehalten sind. An das Bestandsgebäude angebaut wird ein Lebensmittelmarkt, die Stellplätze für das Gesamtvorhaben werden auf den Grundstücken neu konzipiert und gebaut.

 

KuBuS planung ist mit der Aufstellung des Bebauungsplanes und der Begleitung der planungsrechtlichen Genehmigungsverfahren beauftragt.

 

In der Zeit von Montag, 20.09.2021 bis Freitag, 22.10.2021 werden die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie die Abstimmung mit den Nachbargemeinden durchgeführt.

 

Auf dieser Seite finden Sie den Vorentwurf des Bebauungsplanes mit Begründung als pdf-Dateien zur Einsichtnahme.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Hardheim veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Auch auf der Homepage der Gemeinde sind die Unterlagen eingestellt.

 

 

 

 

Übersichtskarte 1: Lage des Geltungsbereichs des Bebauungsplans „Sanierung Hofacker B II“, 1. Änderung

Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Gemeinde Löhnberg Bebauungsplan „Grüner Weg“

2. Änderung, Offenlage des Planentwurfs

Die Gemeindevertretung Löhnberg hat in ihrer Sitzung am 27.03.2021 den Beschluss zur Aufstellung des 2. Änderungsplanes zum Bebauungsplan „Grüner Weg“ gefasst. Der Aufstellungsbeschluss wurde am 27.05.2021 ortsüblich bekannt gemacht. Der unter der Adresse „Grüner Weg 2“ bestehende, nicht mehr zeitgemäße, Lebensmittelmarkt soll durch einen Neubau ersetzt werden. Im Zuge einer Gesamt-Restrukturierung sollen auch benachbarte Gebäude, in denen weitere Nutzungen (Bauzentrum / Fliesenfachmarkt, Physiotherapie-Praxis) untergebracht sind, niedergelegt und neu aufgebaut werden. Neben dem Neubau des Gebäudekomplexes steht eine Neueinteilung und Neugestaltung der Stellplätze und Freiflächen, wobei die benachbarten Flurstücke 211/1 (Standort Trafostation) und 211/2 (Standort eines nicht mehr genutzten Trafoturms) einbezogen werden.

Das Vorhaben sieht für den Lebensmittelmarkt einen Neubau mit einer Verkaufsfläche von 1.000 qm und Nebenräumen vor. Durch eine Zwischenwand, baulich vom Hauptgebäude getrennt, ist eine Bäckerei mit Café/Bistro geplant. Der im Grundstückbereich bestehende Fliesenfachmarkt soll mit einer Verkaufsfläche von ca. 660 qm ebenfalls neu gebaut werden. Im Gebäudekomplex soll die vorhandene Physiotherapie-Praxis untergebracht werden.

Das Planungsvorhaben steht im Einklang mit den städtebaulichen Zielsetzungen der Gemeinde, bestehende Versorgungsstrukturen zu erhalten und den vor Ort ansässigen Anbietern möglichst flexible Entwicklungsperspektiven zu geben. Zur Schaffung der bauplanungsrechtlichen Genehmigungsvoraussetzungen ist die Änderung des Bebauungsplanes „Grüner Weg“ mit einer Neufassung der textlichen Festsetzungen zu den zulässigen Nutzungen und einer Neufestsetzung der überbaubaren Flächen erforderlich.

Die Änderung steht im Einklang mit der Zielsetzung des Bebauungsplanes und wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 Baugesetzbuch durchgeführt. Im vereinfachten Verfahren wird von einer Umweltprüfung abgesehen.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Löhnberg veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 06.09.2021 bis einschließlich Freitag, 08.10.2021 im Rathaus in Löhnberg aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Löhnberg eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Löhnberg, Obertorstraße 5, 35792 Löhnberg.

 

 

Übersichtskarte

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Quelle: geoportal hessen.de

Gemeinde Herleshausen, Kerngemeinde Bebauungsplan „Auf den zwanzig Äckern“

Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gem. §§ 2(2), 3(1), 4(1) BauGB

Durch die Festlegungen im Regionalplan Nordhessen und über die Darstellungen des Flächennutzungsplanes der Gemeinde, ist im Osten der Ortslage von Herleshausen die Entwicklung einer gewerblichen Nutzung mit dem Schwerpunkt Industrie und Logistik vorbereitet. Mit dem Aufstellungsbeschluss der Verbandsversammlung des „Zweckverbands interkommunale Zusammenarbeit Sontra-Herleshausen-Nentershausen“ (InKomZ) vom 07. Juli 2011 ist die Umsetzung der übergeordneten Planung in einen Bebauungsplan initiiert worden.

Mit dieser Bekanntmachung wird der Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Abs. 1 BauGB bekanntgemacht.

 

Nach Vorstellung des Entwicklungskonzepts und des Bebauungsplan-Vorentwurfs für den Planbereich in der Verbandsversammlung der InKomZ hat diese in ihrer Sitzung am 23.03.2021 den Planvorentwurf einstimmig gebilligt und die Einleitung der Beteiligungsverfahren beschlossen.

 

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung in der Werra-Rundschau (Eschwege), der Hess. Niedersächsischen Allgemeinen, Ausgabe Rotenburg-Bebra (Rotenburg/F. und im Südringgau veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 26.07.2021 bis einschließlich Freitag, 27.08.2021 in den Bauämtern der Gemeindeverwaltungen Herleshausen und Nentershausen, sowie der Stadtverwaltung Sontra aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Herleshausen und des Zweckverbands interkommunale Zusammenarbeit Sontra-Herleshausen-Nentershausen eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Herleshausen.

 

 

 

Übersichtskarte 1: Lage des Geltungsbereichs des Bebauungsplans „Auf den zwanzig Äckern“

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Quelle: geoportal hessen.de

Gemeinde Ehringshausen, Kerngemeinde

Bebauungsplan „Auf`m Borngraben / Zehnetfrei“ 3.Änderung

Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gem. §§ 3(2), 4(2) BauGB

Der Bebauungsplan „Auf’m Borngraben / Zehnetfrei“ aus dem Jahr 1998 ist die Grundlage für die Siedlungsentwicklung im Bereich der Straßen „Hessenring“, „Zehnetfrei“, „Dillblick“ und „Fischbachseit“.

Das bestehende Wohngebiet ist der erste Teil der mit dem Bebauungs-plan angelegten Siedlungsentwicklung. Die weiteren Bauabschnitte schließen nordöstlich in Richtung Werdorf an.

Nach der Durchführung der ersten Beteiligungsschritte (frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung, Behördenbeteiligung) ist der Entwurf des Bebauungsplanes OT Ehringshausen Nr. 16 „Auf’m Borngraben / Zehnetfrei“, 3. Änderung teilweise inhaltlich ergänzt worden.

Insbesondere wurde Hinweise des Regierungspräsidiums mit Bezug auf die Siedlungsdichte nachgekommen und Festsetzungen zu Hausgruppen (Reihenhäusern) und Mehrfamilienhausbebauung geändert.

Eine weitere inhaltliche Ergänzung im Planentwurf ist die Aufnahme einer externen Ausgleichsfläche, mit der die bisher im Ausgangsplan für naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen getroffenen Festsetzungen ersetzt werden.

Das Aufstellungsverfahren wird mit der förmlichen öffentlichen Auslegung des Planentwurfs fortgeführt.

Zu der Planung liegen als umweltbezogene Informationen der Umweltbericht zum Bebauungsplan sowie umweltbezogene Stellungnahmen aus der Behördenbeteiligung vor (Regierungspräsidium Gießen, Landkreis - Abteilung Umwelt, Natur und Wasser).

Inhaltlich befassen sich die umweltbezogenen Stellungnahmen mit den Anforderungen an den naturschutzrechtlichen Ausgleich und den Bodenschutz. Diese Belange sind Bestandteil der Abwägung und der Umweltprüfung, für den naturschutzrechtlichen Ausgleich wurde durch die Landschaftspflegevereinigung auf einer externen Fläche ein Pflegekonzept entwickelt. Dieses Konzept wurde zwischen Gemeindeverwaltung und Naturschutzbehörde abgestimmt und die Ausgleichsflächen entsprechend den Empfehlungen der Fachbehörde als Festsetzung in den Bebauungsplan aufgenommen.

 

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Ehringshausen veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 05.07.2021 bis einschließlich Freitag, 06.08.2021 im Bauamt der Gemeindeverwaltung Ehringshausen aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Ehringshausen eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Ehringshausen.

 

Übersichtskarte 1: Lage des Geltungsbereichs des Bebauungsplans OT Ehringshausen Nr. 16 „Auf’m Borngraben / Zehnetfrei“, 3. Änderung

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Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung des Gemeinde Weinbach

Bebauungsplan „Vor dem Bodenstück“, mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren

Offenlage des Planentwurfs

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 22.08.2019 gemäß § 2 Absatz 1 Baugesetzbuch die Aufstellung des Bebauungsplanes „Vor dem Bodenstück“ mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren beschlossen.

Ziel der Planung ist die Ausweisung von Baugrundstücken am Kernort Weinbach, um der beständig hohen Nachfrage nach Baugrundstücken nachkommen zu können. Das Gebiet ist eingebettet in die bestehenden Siedlungsstrukturen und direkt an die Grävenecker Straße angebunden. Da der Bereich im Flächennutzungsplan als Mischbaufläche dargestellt ist, ist eine parallel zur Aufstellung des Bebauungsplans eine Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich.

Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 31.05.2021 bis einschließlich Freitag, 02.07.2021 in der Gemeindeverwaltung in Weinbach aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Weinbach eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Weinbach, Elkerhäuser Straße 17, 35796 Weinbach.

Übersichtskarte:

Weinbach

Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Stadt Hadamar, Kernstadt im Bereich „Altstadt“

Offenlage des Planentwurfs

Durch verändertes Konsum- und Freizeitverhalten vollzieht sich ein Wandel in Funktionalität und städtebaulichen Erscheinungsbild der Innenstadt Hadamars. Urbane Funktionen gehen verloren und die Wohn- und Lebensqualität nimmt ab. Zunehmende Leerstände nach Geschäftsaufgaben oder geringerwertige Nachnutzungen prägen die früher lebendigen Geschäftsstraßen.

Auch sind in der historischen Altstadt häufig bauliche Veränderungen an den Gebäuden vorgenommen und städtebaulich unpassende Anbauten errichtet worden, die das Erscheinungsbild nachteilig verändern.

Der zu beobachtende Wandel in der Funktionalität, die damit einhergehenden Funktionsverluste und die Leerstandsproblematik, die sinkende Wohn- und Lebensqualität und die sinkende Attraktivität für Besucher und Touristen kennzeichnen einen negativen städtebaulichen Strukturwandel („Trading-Down-Effekt“), dem entgegengewirkt werden soll.

Zur Sicherung einer positiven städtebaulichen Entwicklung sollen verbindliche Rahmenbedingungen für Vorhaben geschaffen werden, um die urbane Multifunktionalität der Altstadt (Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel, Kultur, Bildung, Freizeit, Verwaltung) zu erhalten und zu stärken. Damit ist die allgemeine Zielsetzung für den zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplan „Altstadt“ umrissen.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Stadt Hadamar veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 12.04.2021 bis einschließlich Freitag, 14.05.2021 im Bauamt der Stadtverwaltung Hadamar aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Stadt Hadamar eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Stadt Hadamar.

Übersichtskarte:

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Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Stadt Limburg an der Lahn

Stadtteil Limburg (Innenstadt)

Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Gemini Plaza Dieselstraße“

Beschränkte erneute Beteiligung

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Zu dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Gemini Plaza Dieselstraße“ wurden zuletzt die öffentliche Auslegung des Planentwurfs (§ 3 Abs. 2 BauGB) und die Behördenbeteiligung (§ 4 Abs. 2 BauGB) durchgeführt. Aus den eingegangenen Stellungnahmen mit Anregungen und Hinweisen ergaben sich Anpassungen in der Vorhabenplanung und im vorhabenbezogenen Bebauungsplan. Die Stellungnahmen waren auch Anlass, die vorliegende Immissionsprognose zu ergänzen, zusätzlich wurde ein Fachgutachten zur Prüfung etwaiger stadtklimatischer Auswirkungen erstellt.

Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit vom 19.04.2021 bis einschließlich 04.05.2021 im Stadthaus der Stadt Limburg (Über der Lahn) und im Rathaus der Stadt Limburg (Werner-Senger-Straße) öffentlich aus. Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Stadt eingestellt. Während der Offenlegungsfrist können zu den geänderten Teilen der Planung Stellungnahmen abgegeben werden.

Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Beteiligungsunterlagen zur Einsichtnahme bereit.

 

Übersichtskarte:

Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Gemeinde Hünfelden, Ortsteil Nauheim

Mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich „Hinter Hahn“

Offenlage des Planentwurfs

In der Gemeinde Hünfelden sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines Kindergartens auf dem Gelände des Sportplatzes in Nauheim geschaffen werden. Ein kleiner Sportplatz sowie ein Bolzplatz sollen erhalten bleiben, um die insbesondere die Jugendarbeit in den Vereinen weiterhin sichern zu können.

Nach der Durchführung der ersten Beteiligungsschritte wurde der Entwurf des Bebauungsplanes „Hinter Hahn“ überarbeitet. Anregungen zur Flächenaufteilung im Gebiet wurden aufgegriffen. Ebenso wurden forstrechtliche und naturfachliche Gesichtspunkte abgestimmt und die Planung entsprechend angepasst.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Hünfelden veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 12.04.2021 bis einschließlich Freitag, 14.05.2021 im Bauamt der Gemeindeverwaltung Hünfelden aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Hünfelden eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Hünfelden.

 

Übersichtskarte:

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Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Gemeinde Ehringshausen
Bebauungsplan Nr. 3 „Auf dem Kirchenacker II“, 1. Änderung
Offenlage des Planentwurfs

Der Bebauungsplan „Auf dem Kirchenacker II“ ist am 12.12.2007 rechtkräftig geworden. Bislang wurde der Bebauungsplan nicht umgesetzt. Da die Gemeinde Ehringshausen über keine bebaubaren Grundstücke mehr verfügt, aber eine steigende Nachfrage herrscht, soll das Gebiet nun zur Deckung des Bedarfs erschlossen werden. Um die Flächen bestmöglich nutzen und erschließen zu können, ist es nötig den Bebauungsplan geringfügig anzupassen.
Ziel des Bebauungsplans ist eine Optimierung des Erschließungssystems und der Gebietsaufteilung.
Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Ehringshausen veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 22.03.2021 bis einschließlich Freitag, 23.04.2021 im Bauamt der Gemeindeverwaltung Ehringshausen aus.
Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage der Gemeinde Ehringshausen eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.
Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Gemeinde Ehringshausen.


Übersichtskarte:

KirchenackerAend1.jpg

Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung des Marktfleckens Weilmünster

Bebauungsplan „Backhausweg“, 1. Änderung

Offenlage des Planentwurfs

Der Bebauungsplan „Backhausweg“ ist am 07.06.2019 rechtkräftig geworden. Zur Vermeidung von Fehlinterpretationen im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens wird der Bebauungsplan auf der Grundlage aktueller Vermessungspläne im vereinfachten Verfahren geändert.

Formell ist die Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung in den Weilmünsterer Nachrichten veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 08.02.2021 bis einschließlich Freitag, 12.03.2021 im Rathaus Alte Schule in Weilmünster aus.

Gleichzeitig sind die Unterlagen auf der Homepage des Marktfleckens Weilmünster eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an den Marktflecken Weilburg, Rathausplatz 8, 35789 Weilmünster.

Übersichtskarte:

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Quelle: geoportal hessen.de

Bauleitplanung der Stadt Limburg a.d. Lahn

Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Gemini Plaza Dieselstraße“

Offenlage des Planentwurfs

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan „Gemini Plaza Dieselstraße“ schafft die bauplanungsrechtlichen Grundlagen für den Neubau eines aus zwei Gebäuden bestehenden Wohn- und Geschäftszentrums im Bereich „Dieselstraße“, „Bischof-Blum-Straße“, „Siemensstraße“, „B 8/ Westerwaldstraße“.

Zu der Planung hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Limburg an der Lahn in ihrer Sitzung am 16.11.2020 den Entwurfs- und Offenlegungsbeschluss gefasst.

Formell ist die Bekanntmachung in der Nassauischen Neuen Presse veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle ausdrücklich hinweisen. Die Beteiligungsunterlagen liegen in der Zeit von Montag, 14.12.2020 bis einschließlich Freitag, 29.01.2021 im Stadthaus der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn, Über der Lahn 1, Zimmer 323 sowie zusätzlich im Rathaus, Werner-Senger-Straße 10, in 65549 Limburg a. d. Lahn öffentlich aus. Der Zugang zum Rathaus ist während der öffentlichen Auslegung über den Eingang am Serenadenhof / Josef-Kohlmaier-Halle (Brunnenanlage Pusteblume) gewährleistet.

Parallel sind die Unterlagen in das Internet auf der Homepage der Stadt Limburg eingestellt. Ergänzend stellen wir auf unserer Seite die Unterlagen während der Auslegungsfrist zur Einsichtnahme bereit.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu der Planung abgegeben werden. Bitte beachten Sie, dass Stellungnahmen, die nicht fristgerecht abgegeben werden, bei der Beschlussfassung über den jeweiligen Plan unberücksichtigt bleiben können. Wenn Sie sich zu der Planung äußern möchten, richten Sie Ihre Stellungnahme bitte an die Stadt Limburg an der Lahn, Über der Lahn 1, 65549 Limburg a. d. Lahn (oder per Mail an bauleitplanung@stadt.limburg.de).

Lage des Plangebiets:

GeminiPlaza_01.jpg

Quelle: geoportal hessen.de